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Babelsberg 10 Jahre später
Ein Spaziergang zu den ehemaligen Standorten und Häusern der HFF Potsdam-Babelsberg, 10 Jahre nach meinem Ausstieg.
40 Fotos


Die Reise beginnt am Alex...... und führt über Klein-Glienicke. Hier wird gebaut, allerdings nicht wirklich schön.Richtung Babelsberg kommt mir Seltsames entgegen...Kinderspuren im SteinWer in Klein-Glienicke am Wasser wohnt, der wohnt nicht, der RESIDIERT.Open Source im Real Life: Kasse des VertrauensAuf der anderen Uferseite: Fast alles verboten - auf DIN A3Vorposten vom Schloss Glienicke im Park BabelsbergDer alte ÜberwachungsturmBlick nach "driben"Und da bin ich: Haus 2 des ehemaligen Hauptgebäudes der HFF. Kamera, Regie, Drehbuch und Mehrzweckräume.HFF-Hauptgebäude: Das alte Logo ist noch in der Gittertür zu sehen. Sie rostet vor sich hin..."Landesinstitut für Lehrerbildung" steht auf dem Blättchen an der Tür. Es befindet sich 7 Jahre nach dem Auszug der HFF offenbar immer noch im Umbau. Manche Dinge ändern sich also nicht: das Tempo der Verantwortlichen ist so wie früher...Eines der Nebengebäude, in dem manchmal Seminare stattfanden......zugemauert und dem Verfall preisgegeben.Der ehemalige Durchgang zu anderen Verwaltungsvillen......ist schon lange nicht mehr genutzt worden.Stillleben mit MarienkäfernDie Villa des Schnitts, inzwischen topsaniert. Hier wurden die besten Parties gefeiert (vielleicht auch die einzigen).Hier HühnerDer geheime Durchgang vom Schnitt zur Karl-Marx-Straße (den ich nie gefunden habe)Stillleben mit Fahrrad und HerbstlaubZufahrt zum ehemaligen Areal für die Abteilungen Ton, Animation und SzenografieInzwischen ist ein neues Studio in die Spitzenimmobilie eingezogen...Nein, das ist keine Verzerrung. Die Laterne sieht wirklich so aus...Romantisch, nicht? Hier habe ich die meiste Zeit verbracht. Da wird einem gleich warm ums Herz.Das ehemalige Mischatelier mit den Studios (hinter dem Protzauto)Hier waren die Animationsabteilungen und die TV-  und AVID-Schnittplätze untergebracht.Der ist neuDas KommunikationszentrumBei den Juristen auf der anderen Seite der S-Bahn sind wir oft essen gegangen.Das Studentendorf, in das ich Idiot nicht gezogen binLuxus für Studenten - damals für 250 DM pro Person in 2-Zimmer-Wohnungen zu haben - inklusive Zentralheizung!Wenn der Mitbewohner nervt, geht man einfach raus.Der S-Bahnhof Griebnitzsee - noch immer einladend wie damals...Und nun noch eine Vorlage für meine Traumvilla...So kann man wohnen, würde mir gefallen......mit Wasserzugang und Boot......und einem angemessenen Ausblick.Oder eben so...